Nardini-Preis 2012

Der Caritasverband ruft ehrenamtliche Gruppen mit innovativen Ideen zur Bewerbung um den Nardini-Preis 2012 auf.
Kindererholung in Südtirol

Der Caritasverband veranstaltet in den Sommerferien eine dreiwöchige Kindererholung in Natz bei Brixen in Südtirol. Teilnehmen können Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren.
Zukunft stiften

Die Caritas-Stiftung St. Elisabeth unterstützt Aufgaben und Projekte der Caritas vor Ort ideell und materiell. Mehr
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Deutscher Katholikentag in Mannheim

Die Caritas im Bistum Speyer beteiligt sich mit mehreren Programmpunkten am Deutschen Katholikentag in Mannheim .
Diözesantag Kindertagesstätten

Rita Haberkorn wird beim Diözesantag der Kindertagesstätten den Hauptvortrag halten.
Caritas-Sammlung

Im Juni startet in zahlreichen Pfarrgemeinden der Diözese Speyer die Caritas-Sammlung . Der Erlös kommt Projekten zugute, die persönliche Begegnungen und einen lebendigen Austausch zwischen alten und jungen Menschen ermöglichen.
Ausstellung mit Werken von Karl Martin Hust

Seit 3. Mai 2012 ist im Caritas-Altenzentrum St. Hedwig eine neue Gemälde-Ausstellung mit Werken von Karl Martin Hust zu sehen. Die Ausstellung ist noch bis zum 2. Juli wochentags von 15.30 bis 18.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 11.30 Uhr bis 17.00 zu sehen.
Zirkusvorstellung in Altleiningen

Der Zirkus „ZappZarap“ zeigt ein Programm, das mit Kindern und Jugendlichen des Caritas-Förderzentrums St. Rafael erarbeitet wurde.
Eine Jukebox verändert die Welt

Der Badische Kunstverein in Karlsruhe zeigt eine Ausstellung der schottischen Künstlerin Ruth Ewan. Die Ausstellung versammelt verschiedene Projekte der letzten Jahre, die sich um die zentrale Arbeit "A Jukebox of People Trying to Change the World" gruppieren: Eine Jukebox mit einem Archiv von etwa 1500 progressiven, utopischen Liedern und Protestsongs. Auch die Band "UH 97" des Caritas-Förderzentrums St. Laurentius und Paulus hat sich mit einem Song an dem Projekt beteiligt.
"Gummibärchen-Aufzug" und "Teebeutel-Rakete"

„Im Haus der kleinen Forscher forschen Klein und Groß vergnügt, wir schauen uns die Welt an, was es so alles gibt...“ – so
klang es mit hellen Kinderstimmen im Integrativen Kindergarten des Caritas-Förderzentrums St. Laurentius und Paulus in Landau.
Dieser hat Anfang Mai die Auszeichnung „Haus der kleinen Forscher“ erhalten. In einer Feierstunde, an der Mitarbeiter wie auch Repräsentanten von Behörden und einige Elternvertreter teilnahmen,
überreichte Gabi Faller-Irmscher die Auszeichnungsplakette und die Urkunde an die beiden Initiatorinnen des Projekts Laura
Vongerichten und Michaela Nenninger. Naturwissenschaften und Technik für Kinder im Kindergartenalter erlebbar zu machen: Das
ist das Ziel des „Hauses der kleinen Forscher“. Mit der Zertifizierung würdigt die gleichnamige Stiftung mit Sitz in Berlin
Kindertagesstätten, die naturwissenschaftliche und technische Projekte mithilfe kindgerechter Experimente in den Kindergarten
integrieren.
Caritas-Zentrum Neustadt in neuem Gewand

Gut auf neue gesellschaftliche Herausforderungen vorbereitet ist das Team des Caritas-Zentrums Neustadt . Nach fünfmonatiger Umbauphase luden Leitung und Mitarbeiter zu einem Tag der offenen Tür ein, um die freundlich und hell
gestalteten Räume der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die neuen Räume sind funktionaler und besser nutzbar. Nach dem Umbau
präsentiert sich das Caritas-Zentrum übersichtlicher und transparenter. Ein multifunktional nutzbarer Konferenzraum ermöglicht
es, die Gruppenarbeit zu verstärken. Der Zugang zum Caritas-Zentrum wurde barrierefrei umgestaltet. Mit dem Umbau ging eine
konzeptionelle Erneuerung einher. Alle ambulanten Beratungsangebote wurden unter einem Dach vereint. „Dadurch können wir kompetente
Hilfe aus einer Hand anbieten“, erklärt Gabriele Wesselmann-Pauly, die Leiterin des Caritas-Zentrums. In dem Haus nahe der
Marienkirche sind zahlreiche Angebote gebündelt. „Alle Dienste arbeiten eng vernetzt zusammen.“
Neues Konzept für Frühe Hilfen

Kinder sind für viele Paare das größte Glück. Doch manchmal kommen mit ihnen auch Probleme. Weil sie in eine schwierige Situation
hinein geboren werden, unvorhergesehene Schicksalsschläge das Familiengefüge erschüttern oder die Erziehung anders läuft als
geplant. So unterschiedlich die Ursachen auch sind, die Folgen sind meist gleich: Leidende Kinder und überforderte Eltern.
Beiden zu helfen, hat sich das Caritas-Förderzentrum St. Rafael in Altleiningen auf die Fahne geschrieben und für die Stadt und Verbandsgemeinde Grünstadt sowie für die Verbandsgemeinde Hettenleidelheim
ein Konzept der Frühen Hilfen ausgearbeitet. Ein niederschwelliges Angebot, das in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen
hat. Nicht zuletzt, weil Fälle stark vernachlässigter Kinder traurige Schlagzeilen geschrieben haben. Für die Politik Grund
genug, den Schutz des Kindes gesetzlich zu verankern. Ein wichtiger Pfeiler ist das Angebot der Frühen Hilfen, das auf einem
gut funktionierenden Netzwerk aller Beteiligten basiert. Markus Nitsch, Leiter des Caritas-Förderzentrums St. Rafael, stellte
das neue Konzept im Grünstadter Haus des Kindes einem breiten Publikum aus Erzieherinnen, Ärzten und Lokalpolitikern vor.
Begegnung mit afrikanischer Kultur

Im Caritas-Altenzentrum St. Hedwig in Kaiserslautern dreht sich alles um das Thema „Afrika“, als Studentinnen und Studenten aus Kamerun, die in Kaiserslautern
studieren, im Rahmen der Afrikanischen Kulturwoche 2012 das Altenzentrum besuchten. Ungewohnte Klänge waren zu hören, als
die Gäste aus Leibesseele trommelten, sangen und tanzten. Dass auch die neue Leitung des Hauses, Jutta Asal von Wuthenau,
und zwei der Mitarbeiterinnen zum Tanzen auf die Bühne gebeten wurden, erheiterte die Bewohner ganz besonders und war noch
am nächsten Tag Gesprächsthema. Im Anschluss an die Darbietungen durften auch die kleinen Gäste, die aus dem benachbarten
Kindergarten gekommen waren, sowie die Bewohner des Hauses die Trommeln ausprobieren, was zuerst zu Skepsis, dann aber zu
viel Gelächter und sogar ersten Erfolgserlebnissen führte.
Hohe Qualität bestätigt

Mit einem sehr guten Ergebnis hat das Caritas-Altenzentrum St. Elisabeth in Deidesheim die Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) Rheinland-Pfalz abgeschlossen. Die Prüfer gaben dem Haus die Gesamtnote 1,1 (sehr gut). Gemessen am Landesdurchschnitt (1,6) schneidet die Einrichtung deutlich besser ab. Für die Prüfung wurden die Einrichtung mit insgesamt 85 Bewohnerinnen und Bewohnern genau unter die Lupe genommen. Dabei wurde besonders auf die Einhaltung von Richtlinien und Qualitätsstandards geachtet. „Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis“, erklärt Einrichtungsleiterin Verena Renner. Das Caritas-Altenzentrum St. Elisabeth hat bei der sozialen Betreuung und der Alltagsgestaltung sowie im Bereich Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene die Bestnote 1,0 erreicht. Sehr gut wurden auch die Pflege und die medizinische Versorgung (1,2) und der Umgang mit demenzkranken Bewohnern (1,3) bewertet. „Besonders gefreut hat uns, dass wir bei der Befragung der Bewohnerinnen und Bewohner mit einer glatten 1,0 abgeschnitten haben“, betont Verena Renner und sieht in den Ergebnissen eine Bestätigung des professionellen Engagements der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Trauer um Dr. Wilhelm Buser

Am 4. Mai ist Dr. Wilhelm Buser verstorben. Er gehörte von 2006 bis 2010 dem Vorstand des Caritasverbandes an und war seit 2011 Mitglied des Caritasrats.
"Mit großer Tatkraft und Leidenschaft hat sich Dr. Wilhelm Buser für die Anliegen der Caritas im Bistum Speyer eingesetzt",
würdigte der Vorsitzende des Caritasverbandes Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer das "vorbildliche ehrenamtliche Engagement"
des Verstorbenen. Als Zeichen der Anerkennung hat ihm der Deutsche Caritasverband bereits 2010 das Ehrenzeichen in Gold verliehen.
Dr. Wilhelm Buser verstarb im Alter von 69 Jahren.
Schule wurde zertifiziert

Als bisher einzige Schule für Altenpflege in Rheinland-Pfalz wurde die Caritas-Altenpflegeschule in Ludwigshafen für ihr Qualitätsmanagement zertifiziert . Das Qualitätsmanagement setzt Standards für alle wichtigen Prozesse, sei es bei der Auswahl der Bewerber, dem Aufbau des
Unterrichts, der Art und Anzahl der Leistungskontrollen oder der Betreuung der Schülerinnen und Schüler. Die allgemein gehaltenen
Lehrpläne wurden in einen konkreten Arbeitsplan für die Schule übersetzt. Gestartet wurde der Prozess im September vergangenen
Jahres. Der Diplom-Pflegepädagoge Tobias Scheliga fungiert seither als Qualitätsmanagement-Beauftragter. Aber auch alle Lehrer
haben sich in den Prozess eingebracht. Entstanden ist dabei auch ein Schulleitbild mit dem pädagogischen Programm, den Zielen
und Werten der Schule, das nun direkt im Eingangsbereich aushängt. "Die ersten positiven Ergebnisse sind schon spürbar", freut
sich Schulleiter Timo Siebenborn. Vor allem die neuen Lehrer empfinden es als hilfreich, dass es für viele wiederkehrende
Prozesse Ablaufbeschreibungen gibt.

