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Nardini-Preis 2012

Paul Josef Nardini

Der Caritasverband ruft ehrenamtliche Gruppen mit innovativen Ideen zur Bewerbung um den Nardini-Preis 2012 auf.

Faltblatt

Sommerferien 2012

Kindererholung in Südtirol

Zwei Teenager umarmen sich

Der Caritasverband veranstaltet in den Sommerferien eine dreiwöchige Kindererholung in Natz bei Brixen in Südtirol. Teilnehmen können Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren.

Caritas-Stiftung St. Elisabeth

Zukunft stiften 

Detailaufnahme einer Gesichtshälfte- weiblich

Die Caritas-Stiftung St. Elisabeth unterstützt Aufgaben und Projekte der Caritas vor Ort ideell und materiell. Mehr

Rat und Hilfe rund um die Uhr

Online-Beratung

Tastaturknopf mit Aufschrift Hilfe

Lassen Sie sich von Fachleuten der Caritas online beraten . Schnell und unkompliziert erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen.

Facebook, Twitter und Co.

Soziale Netzwerke

Hand liegt auf einer Computermaus

Der Caritasverband für die Diözese Speyer ist in mehreren sozialen Netzwerken aktiv:

Arbeiten bei der Caritas
 
Postleitzahl

Umkreis




 
16. bis 20. Mai 2012

Deutscher Katholikentag in Mannheim

Die Caritas im Bistum Speyer beteiligt sich mit mehreren Programmpunkten am Deutschen Katholikentag in Mannheim .

 
25. Mai 2012

Diözesantag Kindertagesstätten

lachendes Kind

Rita Haberkorn wird beim Diözesantag der Kindertagesstätten den Hauptvortrag halten.

Programm

Workshopangebote

 
Juni 2012

Caritas-Sammlung

Hand eines Babys hält Finger einer alten Person

Im Juni startet in zahlreichen Pfarrgemeinden der Diözese Speyer die Caritas-Sammlung . Der Erlös kommt Projekten zugute, die persönliche Begegnungen und einen lebendigen Austausch zwischen alten und jungen Menschen ermöglichen.

 
3. Mai bis 2. Juli 2012

Ausstellung mit Werken von Karl Martin Hust

Gemälde zwei behütete Männer

Seit 3. Mai 2012 ist im Caritas-Altenzentrum St. Hedwig eine neue Gemälde-Ausstellung mit Werken von Karl Martin Hust zu sehen. Die Ausstellung ist noch bis zum 2. Juli wochentags von 15.30 bis 18.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 11.30 Uhr bis 17.00 zu sehen.

 
23. Juni 2012

Zirkusvorstellung in Altleiningen

halbes Kinderclowngesicht

Der Zirkus „ZappZarap“ zeigt ein Programm, das mit Kindern und Jugendlichen des Caritas-Förderzentrums St. Rafael erarbeitet wurde.

 
Ausstellung bis Juni 2012

Eine Jukebox verändert die Welt

Jukebox

Der Badische Kunstverein in Karlsruhe zeigt eine Ausstellung der schottischen Künstlerin Ruth Ewan. Die Ausstellung versammelt verschiedene Projekte der letzten Jahre, die sich um die zentrale Arbeit "A Jukebox of People Trying to Change the World" gruppieren: Eine Jukebox mit einem Archiv von etwa 1500 progressiven, utopischen Liedern und Protestsongs. Auch die Band "UH 97" des Caritas-Förderzentrums St. Laurentius und Paulus hat sich mit einem Song an dem Projekt beteiligt.

 
Kirchenzeitung "Der Pilger"

 
16. Mai 2012

"Gummibärchen-Aufzug" und "Teebeutel-Rakete"

Experimentiertisch

„Im Haus der kleinen Forscher forschen Klein und Groß vergnügt, wir schauen uns die Welt an, was es so alles gibt...“ – so klang es mit hellen Kinderstimmen im Integrativen Kindergarten des Caritas-Förderzentrums St. Laurentius und Paulus in Landau. Dieser hat Anfang Mai die Auszeichnung „Haus der kleinen Forscher“ erhalten. In einer Feierstunde, an der Mitarbeiter wie auch Repräsentanten von Behörden und einige Elternvertreter teilnahmen, überreichte Gabi Faller-Irmscher die Auszeichnungsplakette und die Urkunde an die beiden Initiatorinnen des Projekts Laura Vongerichten und Michaela Nenninger. Naturwissenschaften und Technik für Kinder im Kindergartenalter erlebbar zu machen: Das ist das Ziel des „Hauses der kleinen Forscher“. Mit der Zertifizierung würdigt die gleichnamige Stiftung mit Sitz in Berlin Kindertagesstätten, die naturwissenschaftliche und technische Projekte mithilfe kindgerechter Experimente in den Kindergarten integrieren.

 
15. Mai 2012

Caritas-Zentrum Neustadt in neuem Gewand

Gabriele Wesselmann-Pauly und Barbara Aßmann

Gut auf neue gesellschaftliche Herausforderungen vorbereitet ist das Team des Caritas-Zentrums Neustadt . Nach fünfmonatiger Umbauphase luden Leitung und Mitarbeiter zu einem Tag der offenen Tür ein, um die freundlich und hell gestalteten Räume der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die neuen Räume sind funktionaler und besser nutzbar. Nach dem Umbau präsentiert sich das Caritas-Zentrum übersichtlicher und transparenter. Ein multifunktional nutzbarer Konferenzraum ermöglicht es, die Gruppenarbeit zu verstärken. Der Zugang zum Caritas-Zentrum wurde barrierefrei umgestaltet. Mit dem Umbau ging eine konzeptionelle Erneuerung einher. Alle ambulanten Beratungsangebote wurden unter einem Dach vereint. „Dadurch können wir kompetente Hilfe aus einer Hand anbieten“, erklärt Gabriele Wesselmann-Pauly, die Leiterin des Caritas-Zentrums. In dem Haus nahe der Marienkirche sind zahlreiche Angebote gebündelt. „Alle Dienste arbeiten eng vernetzt zusammen.“

 
10. Mai 2012

Neues Konzept für Frühe Hilfen

Markus Nitsch gemeinsam mit Johannes Henrich

Kinder sind für viele Paare das größte Glück. Doch manchmal kommen mit ihnen auch Probleme. Weil sie in eine schwierige Situation hinein geboren werden, unvorhergesehene Schicksalsschläge das Familiengefüge erschüttern oder die Erziehung anders läuft als geplant. So unterschiedlich die Ursachen auch sind, die Folgen sind meist gleich: Leidende Kinder und überforderte Eltern. Beiden zu helfen, hat sich das Caritas-Förderzentrum St. Rafael in Altleiningen auf die Fahne geschrieben und für die Stadt und Verbandsgemeinde Grünstadt sowie für die Verbandsgemeinde Hettenleidelheim ein Konzept der Frühen Hilfen ausgearbeitet. Ein niederschwelliges Angebot, das in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Nicht zuletzt, weil Fälle stark vernachlässigter Kinder traurige Schlagzeilen geschrieben haben. Für die Politik Grund genug, den Schutz des Kindes gesetzlich zu verankern. Ein wichtiger Pfeiler ist das Angebot der Frühen Hilfen, das auf einem gut funktionierenden Netzwerk aller Beteiligten basiert. Markus Nitsch, Leiter des Caritas-Förderzentrums St. Rafael, stellte das neue Konzept im Grünstadter Haus des Kindes einem breiten Publikum aus Erzieherinnen, Ärzten und Lokalpolitikern vor.

 
09. Mai 2012

Begegnung mit afrikanischer Kultur

ältere Dame beim Trommeln

Im Caritas-Altenzentrum St. Hedwig in Kaiserslautern dreht sich alles um das Thema „Afrika“, als Studentinnen und Studenten aus Kamerun, die in Kaiserslautern studieren, im Rahmen der Afrikanischen Kulturwoche 2012 das Altenzentrum besuchten. Ungewohnte Klänge waren zu hören, als die Gäste aus Leibesseele trommelten, sangen und tanzten. Dass auch die neue Leitung des Hauses, Jutta Asal von Wuthenau, und zwei der Mitarbeiterinnen zum Tanzen auf die Bühne gebeten wurden, erheiterte die Bewohner ganz besonders und war noch am nächsten Tag Gesprächsthema. Im Anschluss an die Darbietungen durften auch die kleinen Gäste, die aus dem benachbarten Kindergarten gekommen waren, sowie die Bewohner des Hauses die Trommeln ausprobieren, was zuerst zu Skepsis, dann aber zu viel Gelächter und sogar ersten Erfolgserlebnissen führte. 
 

 
08. Mai 2012

Hohe Qualität bestätigt

Caritas-Altenzentrum St. Elisabeth

Mit einem sehr guten Ergebnis hat das Caritas-Altenzentrum St. Elisabeth in Deidesheim die Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) Rheinland-Pfalz abgeschlossen. Die Prüfer gaben dem Haus die Gesamtnote 1,1 (sehr gut). Gemessen am Landesdurchschnitt (1,6) schneidet die Einrichtung deutlich besser ab. Für die Prüfung wurden die Einrichtung mit insgesamt 85 Bewohnerinnen und Bewohnern genau unter die Lupe genommen. Dabei wurde besonders auf die Einhaltung von Richtlinien und Qualitätsstandards geachtet. „Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis“, erklärt Einrichtungsleiterin Verena Renner. Das Caritas-Altenzentrum St. Elisabeth hat bei der sozialen Betreuung und der Alltagsgestaltung sowie im Bereich Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene die Bestnote 1,0 erreicht. Sehr gut wurden auch die Pflege und die medizinische Versorgung (1,2) und der Umgang mit demenzkranken Bewohnern (1,3) bewertet. „Besonders gefreut hat uns, dass wir bei der Befragung der Bewohnerinnen und Bewohner mit einer glatten 1,0 abgeschnitten haben“, betont Verena Renner und sieht in den Ergebnissen eine Bestätigung des professionellen Engagements der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Ergebnisse

 
08. Mai 2012

Trauer um Dr. Wilhelm Buser

Dr. Wilhelm Buser

Am 4. Mai ist Dr. Wilhelm Buser verstorben. Er gehörte von 2006 bis 2010 dem Vorstand des Caritasverbandes an und war seit 2011 Mitglied des Caritasrats. "Mit großer Tatkraft und Leidenschaft hat sich Dr. Wilhelm Buser für die Anliegen der Caritas im Bistum Speyer eingesetzt", würdigte der Vorsitzende des Caritasverbandes Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer das "vorbildliche ehrenamtliche Engagement" des Verstorbenen. Als Zeichen der Anerkennung hat ihm der Deutsche Caritasverband bereits 2010 das Ehrenzeichen in Gold verliehen. Dr. Wilhelm Buser verstarb im Alter von 69 Jahren.

 

 

 

 
03. Mai 2012

Schule wurde zertifiziert

Schülerinnen und Schüler der Fachschule für Altenpflege im praktischen Unterricht

Als bisher einzige Schule für Altenpflege in Rheinland-Pfalz wurde die Caritas-Altenpflegeschule in Ludwigshafen für ihr Qualitätsmanagement zertifiziert . Das Qualitätsmanagement setzt Standards für alle wichtigen Prozesse, sei es bei der Auswahl der Bewerber, dem Aufbau des Unterrichts, der Art und Anzahl der Leistungskontrollen oder der Betreuung der Schülerinnen und Schüler. Die allgemein gehaltenen Lehrpläne wurden in einen konkreten Arbeitsplan für die Schule übersetzt. Gestartet wurde der Prozess im September vergangenen Jahres. Der Diplom-Pflegepädagoge Tobias Scheliga fungiert seither als Qualitätsmanagement-Beauftragter. Aber auch alle Lehrer haben sich in den Prozess eingebracht. Entstanden ist dabei auch ein Schulleitbild mit dem pädagogischen Programm, den Zielen und Werten der Schule, das nun direkt im Eingangsbereich aushängt. "Die ersten positiven Ergebnisse sind schon spürbar", freut sich Schulleiter Timo Siebenborn. Vor allem die neuen Lehrer empfinden es als hilfreich, dass es für viele wiederkehrende Prozesse Ablaufbeschreibungen gibt.